Goldfäden sind ökologisch reines Material, das im Organismus die Bildung elastischer Fasern stimuliert und auf diese Weise die Hautstraffung bewirkt. Das ist ein schmerzfreies chirurgisch-kosmetisches Verjüngerungsverfahren, das Facelifting ersetzt.
Ziel: Straffung nicht allzu schlaffer Gesichtshaut.
Behandlungstechnik: Nach zuvor netzartig markierten Punkten werden 24-karätige 0,1 mm starke Goldfäden unter die Haut gezogen. Ein sichtbares Ergebnis tritt in einem Zeitraum von einigen Wochen bis drei Monaten ein, denn solange braucht der Organismus, damit um die Fäden selbst elastische Kollagenfasern gebildet werden.
Behandlungsdauer und Anästhesie: Der Eingriff erfolgt bei lokaler Betäubung und dauert bis zu 30 Minuten
Genesung: Der Patient wird sofort nach dem Eingriff nach Hause entlassen.
Seltene Komplikationen: Leichte Schwellung, die einige Tage anhält und mit Schminke kaschiert werden kann.